So ist die Verteilung zu lesen25 % der Angestellten verdienen weniger als 42.480 €, und 25 % verdienen mehr als 63.000 €.
Gehalt in Vollzeit
Ø pro Jahr
52.908 €
Ø pro Monat
4.409 €
Gehalt in Teilzeit
Ø pro Jahr
33.072 €
Ø pro Monat
2.756 €
Einstiegsgehalt
Ø pro Jahr
36.100 €
Ø pro Monat
3.008 €
Mit Berufserfahrung
Ø pro Jahr
63.000 €
Ø pro Monat
5.250 €
1
Vollzeit-Basisdaten
Bruttogehälter auf Vollzeitbasis bei einer 40-Stunden-Woche.
Einstieg5–10 Jahre> 10 Jahre
42.480 €52.908 €63.000 €
Median
52.908 €
Ø Stundenlohn
25,44 €
Gehaltsspanne
42.480 –63.000 €
2
Teilzeit-Modelle
Berechnungsgrundlage: 40-Stunden-Woche
30 Stunden/Woche
75 %
Jahresgehalt
39.684 €
Spanne
31.860 –47.256 €
Monatsgehalt
3.307 €
Stundenlohn
25,44 €
25 Stunden/Woche
62,5 %
Jahresgehalt
33.072 €
Spanne
26.544 –39.372 €
Monatsgehalt
2.756 €
Stundenlohn
25,44 €
20 Stunden/Woche
50 %
Jahresgehalt
26.460 €
Spanne
21.240 –31.500 €
Monatsgehalt
2.205 €
Stundenlohn
25,44 €
Teilzeitgehälter sind anteilig auf Basis einer 40-Stunden-Woche berechnet.
3
Regionale Gehaltsunterschiede
Nach Bundesländern
Bundesland
Einstieg
5–10 J.
> 10 J.
Baden-Württemberg
k.A.
k.A.
k.A.
Bayern
k.A.
k.A.
k.A.
Berlin
k.A.
k.A.
k.A.
Brandenburg
k.A.
k.A.
k.A.
Bremen
k.A.
k.A.
k.A.
Hamburg
k.A.
k.A.
k.A.
Hessen
k.A.
k.A.
k.A.
Mecklenburg-Vorpommern
k.A.
k.A.
k.A.
Niedersachsen
k.A.
k.A.
k.A.
Nordrhein-Westfalen
k.A.
k.A.
k.A.
Rheinland-Pfalz
k.A.
k.A.
k.A.
Saarland
k.A.
k.A.
k.A.
Sachsen
k.A.
k.A.
k.A.
Sachsen-Anhalt
k.A.
k.A.
k.A.
Schleswig-Holstein
k.A.
k.A.
k.A.
Thüringen
k.A.
k.A.
k.A.
Nach Städten
Stadt
Einstieg
5–10 J.
> 10 J.
Berlin
40.848 €
48.684 €
57.684 €
Hamburg
44.508 €
54.924 €
65.856 €
Frankfurt am Main
44.508 €
54.924 €
65.856 €
Düsseldorf
44.496 €
54.924 €
65.844 €
Dortmund
44.496 €
54.924 €
65.844 €
Essen
44.496 €
54.912 €
65.844 €
Bremen
44.508 €
54.924 €
65.856 €
Dresden
40.848 €
48.684 €
57.684 €
Hannover
44.508 €
54.924 €
65.856 €
Duisburg
44.496 €
54.912 €
65.832 €
Bochum
44.484 €
54.912 €
65.832 €
Bielefeld
44.484 €
54.900 €
65.820 €
Bonn
44.484 €
54.900 €
65.820 €
Karlsruhe
44.496 €
54.924 €
65.844 €
Augsburg
44.496 €
54.924 €
65.844 €
Aachen
44.472 €
54.888 €
65.808 €
Ost- und Westdeutschland
Region
Einstieg
5–10 Jahre
> 10 Jahre
Ostdeutschland
40.860 €
48.708 €
57.708 €
Westdeutschland
44.520 €
54.948 €
65.880 €
4
Demografische & strukturelle Filter
Nach Geschlecht
Gruppe
Einstieg
Median
Top
Gesamt
42.480 €
52.908 €
63.000 €
Männer
43.440 €
53.964 €
64.452 €
Frauen
42.000 €
51.312 €
61.164 €
Nach Alter
Altersgruppe
Gehalt
Gesamt
52.908 €
25 bis 55
50.280 €
älter 55
56.604 €
Nach Branchen
Branche
Gehalt
Gesamt
52.908 €
Öff. Verw., Schul-, Gesundh.-, Soz.wesen
51.204 €
Alle Angaben sind Bruttojahresgehälter in Euro.
Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) Gehalt in Vollzeit
Das Gehalt im Beruf Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) variiert je nach Region, Berufserfahrung und Branche. Im Durchschnitt verdienen Fachkräfte in diesem Beruf jährlich rund 52.908 Euro. Dabei bewegt sich das Gehalt häufig zwischen 42.480 Euro für Berufseinsteiger und 63.000 Euro für erfahrene Fachkräfte.
Das Median-Gehalt von Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) beträgt etwa 4.409 Euro brutto im Monat. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht dies einem Stundenlohn von rund 25,44 Euro brutto.
Ø Jahresgehalt
52.908 €
Median / Monat
4.409 €
brutto
Stundenlohn
25,44 €
brutto
Gehaltsunterschiede nach Regionen
Wenn man einen genaueren Blick auf die Städte wirft, zeigt sich, dass Wiesbaden derzeit die höchste Vergütung für Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) bietet. Dort liegt das durchschnittliche Jahresgehalt bei etwa 54.924 Euro.
Top-Stadt: Wiesbaden
54.924 €
Ost-West-Vergleich
Auch im Hinblick auf den Unterschied zwischen West- und Ostdeutschland gibt es markante Differenzen. Fachkräfte in Westdeutschland verdienen im Schnitt 4.579 Euro, während in Ostdeutschland das durchschnittliche Gehalt bei 4.059 Euro liegt. Dieser Unterschied ist vor allem auf die unterschiedlichen wirtschaftlichen Strukturen und die Lohnniveaus in den Regionen zurückzuführen.
Westdeutschland
4.579 €
Ostdeutschland
4.059 €
Insgesamt hängt das Gehalt im Beruf Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) stark von Faktoren wie Standort, Berufserfahrung und der jeweiligen Branche ab. Um das volle Gehaltspotenzial auszuschöpfen, ist es hilfreich, sich über die Gehaltsunterschiede in den verschiedenen Regionen zu informieren und gezielt in Städten oder Bundesländern zu bewerben, die höhere Gehälter bieten.
Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) Gehalt in Teilzeit
Einkommen als Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) bei 30 Stunden pro Woche
Das Einkommen als Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) variiert abhängig von Faktoren wie Standort, Berufserfahrung und Branche. Für eine Teilzeitstelle mit 30 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit ergibt sich eine reduzierte Vergütung, da die Berechnungsgrundlage meist von einer Vollzeitbeschäftigung mit 40 Wochenstunden ausgeht.
Bei einer Vollzeitstelle liegt das durchschnittliche Jahresgehalt bei rund 52.908 Euro brutto. Für eine 30-Stunden-Woche entspricht dies einem rechnerischen Durchschnittsgehalt von etwa 39.684 Euro brutto jährlich. Die Spanne reicht dabei von etwa 31.860 Euro für Berufseinsteiger bis zu 47.256 Euro für erfahrene Fachkräfte.
Das Median-Gehalt bei 30 Stunden liegt bei etwa 3.307 Euro brutto monatlich, basierend auf einem Stundenlohn von durchschnittlich 25,44 Euro brutto.
30 Stunden / Woche
39.684 €
brutto / Jahr
25 Stunden / Woche
33.072 €
brutto / Jahr
20 Stunden / Woche
26.460 €
brutto / Jahr
Regionale Gehaltsunterschiede
Ein Blick auf Städte zeigt, dass Wiesbaden besonders attraktive Gehälter bietet. Bei einer Teilzeitbeschäftigung mit 30 Wochenstunden liegt das Durchschnittsgehalt hier bei 41.193 Euro brutto jährlich.
Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland
Auch bei Teilzeitstellen zeigen sich klare Unterschiede zwischen den Regionen:
Westdeutschland: Durchschnittlich 3.434 Euro brutto monatlich oder etwa 41.211 Euro jährlich bei 30 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit.
Ostdeutschland: Durchschnittlich 3.044 Euro brutto monatlich, was einem Jahresgehalt von etwa 36.531 Euro entspricht.
Die wirtschaftlichen Strukturen und Lohnniveaus der jeweiligen Regionen tragen zu diesen Differenzen bei.
1. Gehalt bei 30 Stunden pro Woche
Bei einer 30-Stunden-Woche entspricht das Gehalt etwa 75 % des Vollzeitgehalts.
Durchschnittliches Jahresgehalt: 39.684 Euro brutto
Spanne: 31.860 Euro (Berufseinsteiger) bis 47.256 Euro (erfahrene Fachkräfte)
Monatsgehalt (brutto): 3.307 Euro
Stundenlohn (brutto): 25,44 Euro
2. Gehalt bei 25 Stunden pro Woche
Bei einer 25-Stunden-Woche entspricht das Gehalt etwa 62,5 % des Vollzeitgehalts.
Durchschnittliches Jahresgehalt: 33.072 Euro brutto
Spanne: 26.544 Euro (Berufseinsteiger) bis 39.372 Euro (erfahrene Fachkräfte)
Monatsgehalt (brutto): 2.756 Euro
Stundenlohn (brutto): 25,44 Euro
3. Gehalt bei 20 Stunden pro Woche
Bei einer 20-Stunden-Woche entspricht das Gehalt etwa 50 % des Vollzeitgehalts.
Durchschnittliches Jahresgehalt: 26.460 Euro brutto
Spanne: 21.240 Euro (Berufseinsteiger) bis 31.500 Euro (erfahrene Fachkräfte)
Monatsgehalt (brutto): 2.205 Euro
Stundenlohn (brutto): 25,44 Euro
Regionale Unterschiede bei Teilzeitstellen
Gehaltsniveau in Hessen und Wiesbaden:
30 Stunden: 41.193 Euro brutto jährlich
25 Stunden: 34.328 Euro brutto jährlich
20 Stunden: 27.462 Euro brutto jährlich
In Städten wie Wiesbaden, die Spitzengehälter bieten, können diese Werte um bis zu 15 % über dem Durchschnitt liegen.
Westdeutschland:
30 Stunden: 41.211 Euro brutto jährlich (3.434 Euro/Monat)
25 Stunden: 34.343 Euro brutto jährlich (2.862 Euro/Monat)
20 Stunden: 27.474 Euro brutto jährlich (2.290 Euro/Monat)
Ostdeutschland:
30 Stunden: 36.531 Euro brutto jährlich (3.044 Euro/Monat)
25 Stunden: 30.443 Euro brutto jährlich (2.537 Euro/Monat)
20 Stunden: 24.354 Euro brutto jährlich (2.030 Euro/Monat)
Fazit
Das Einkommen in Teilzeit richtet sich stark nach der Arbeitszeit und variiert deutlich je nach Region.
30 Stunden: Geeignet für Fachkräfte, die eine gute Balance zwischen Arbeitszeit und Einkommen suchen.
25 Stunden: Attraktiv für jene, die mehr Freizeit benötigen, aber dennoch ein solides Einkommen erzielen möchten.
20 Stunden: Ideal für Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst), die aus persönlichen oder beruflichen Gründen ihre Arbeitszeit deutlich reduzieren wollen.
Unabhängig von der gewählten Stundenzahl bieten westdeutsche Großstädte die besten Gehaltsaussichten. Eine gezielte Suche in diesen Regionen lohnt sich für alle, die das volle Potenzial ihres Gehalts ausschöpfen möchten.
Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) in Teilzeit, die 30 Stunden pro Woche arbeiten, profitieren ebenfalls von den regionalen Gehaltsunterschieden. Insbesondere in Westdeutschland und in Großstädten wie Wiesbaden sind die Vergütungen überdurchschnittlich hoch. Für Berufseinsteiger und erfahrene Fachkräfte lohnt sich eine gezielte Suche in Regionen mit attraktivem Gehaltsniveau. Neben Berufserfahrung und Qualifikation bleibt der Standort ein entscheidender Faktor für die Höhe des Einkommens.
Wer die Gehaltsmöglichkeiten optimal ausschöpfen möchte, sollte sich umfassend über regionale Unterschiede informieren und entsprechend planen.
Gehaltsübersicht für Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) nach Ost- und Westdeutschland
Das Gehalt für Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) unterscheidet sich deutlich zwischen Ost- und Westdeutschland. Diese Unterschiede sind auf verschiedene wirtschaftliche Faktoren zurückzuführen, wie die unterschiedlichen Branchenstrukturen und Lohnniveaus in den Regionen.
Gehalt in Westdeutschland
In Westdeutschland liegt das durchschnittliche Jahresgehalt für Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) bei etwa 54.948 €, was auf die höhere Tarifbindung, größere Unternehmen und eine stärkere Wirtschaft zurückzuführen ist.
Gehalt in Ostdeutschland
In Ostdeutschland liegt das Durchschnittsgehalt für Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) bei etwa 48.708 €, was im Vergleich zu Westdeutschland in der Regel etwas niedriger ist. Diese Gehaltsunterschiede sind historisch bedingt, obwohl sich die Löhne in Ostdeutschland in den letzten Jahren stetig verbessert haben.
Westdeutschland / Jahr
54.948 €
Ostdeutschland / Jahr
48.708 €
Gehaltsübersicht für Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) nach Geschlechtern
Die Gehälter im Beruf Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) variieren auch nach Geschlecht. Diese Unterschiede spiegeln teilweise historische Gehaltslücken wider, die in vielen Branchen nach wie vor existieren.
Gehalt von Männern
Im Durchschnitt verdienen Männer im Beruf Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) jährlich etwa 53.964 €. Diese Gehaltsunterschiede resultieren oft aus verschiedenen Faktoren, wie Berufserfahrung, Positionen mit höherer Verantwortung oder längeren Karriereverläufen.
Gehalt von Frauen
Frauen verdienen im Durchschnitt 51.312 € pro Jahr in der gleichen Position. Die Differenz im Vergleich zu männlichen Kollegen kann teilweise auf strukturelle Gehaltsunterschiede, Teilzeitarbeit oder unterrepräsentierte Führungspositionen zurückgeführt werden.
Männer / Jahr
53.964 €
Frauen / Jahr
51.312 €
Gehaltsübersicht für Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) nach Altersgruppen
Das Gehalt im Beruf Beamt(er/in) - Archivdienst (höh. Dienst) variiert stark nach Altersgruppen und damit verbundener Berufserfahrung.
Gehalt von 25 bis 55 Jahren
Die Altersgruppe von 25 bis 55 Jahren erzielt mit 50.280 € das höchste durchschnittliche Gehalt. In dieser Phase erreichen viele Fachkräfte den Höhepunkt ihrer Karriere, übernehmen verantwortungsvollere Positionen und sammeln wertvolle Erfahrung, was sich positiv auf das Einkommen auswirkt.
Gehalt ab 55 Jahren
Arbeitnehmer ab 55 Jahren verdienen im Durchschnitt 56.604 € pro Jahr. Während das Gehalt oft auf einem hohen Niveau bleibt, kann es in einigen Fällen leicht sinken, wenn Arbeitnehmer in Teilzeit wechseln oder in Positionen mit weniger Verantwortung arbeiten.
25 bis 55 / Jahr
50.280 €
Ab 55 / Jahr
56.604 €
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